Jim Beam Kentucky
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                        Wichtiges & Unwichtiges

 

                   

                                      Für alle Seiten ist verantwortlich: Walter Vogel  birdy-at-email.de

 

Das Continental Breakfast

Mittlerweile ist bei sehr vielen  Motels ein "Continental Breakfast" im Zimmerpreis inbegriffen. Da sollte man nicht  zu viel erwarten.

Vor etlichen Jahren, als es bei uns noch ein recht spärliches Frühstück gab, zwei Brötchen, etwas Butter und Marmelade dazu Kaffee oder Tee, das war's. Wollte man ein Ei oder Wurst musste man extra bezahlen. So war es bei uns, aber auch in Italien, Spanien, Frankreich und auch anderen Ländern auf dem europäischen Kontinent Standard. Ganz anders frühstückten die Briten, da wurde üppig aufgefahren. Verächtlich wurde von Großbritanien  auf  Europa geblickt und auf das Frühstück auf dem Kontinent, die Engländer nannten es abwertend "Continental Breakfast" und viele Touristen in den USA nennen es heute "Nixwert Breakfast". In den großen Hotels gibt es, wie bei uns, tolle Frühstücksbuffets, die allerdings fast immer extra berechnet werden. Sehr oft bearbeiten Koch oder Köchin vor Ihren Augen Omeletts und Eierspeisen nach Ihren Wünschen.

Einige Motels in Amerika bieten ein recht ordentliches "Continental" an, bei verschiedenen muss man sich allerdings mit Kaffee oder Tee und ein paar Scheiben Toast mit Margarine, künstlicher Butter, Jam und Cornflakes begnügen.  Aber immerhin, es ist für den ersten Moment eine kleine Magenfüllung, etwas später kann man dann immer noch in einem preiswerten Lokal wie z.B. Dennis, Wafflehouse oder IHOP günstig frühstücken. Die besseren Motels und auch die Hotels haben eine Kaffeemaschine im Zimmer, Kaffee- oder Teebeutel werden gerne nachgereicht.

Die Räumlichkeiten fürs Frühstück sind gelegentlich sehr klein, man kann jedoch ohne Probleme gerne die Zutaten des kontinentalen Frühstücks mit aufs Zimmer nehmen. 

                                                                                             

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Lassen Sie sich nicht verwirren, wenn Sie in amerikanischen Schriften oder schlechten Übersetzungen das Wort "Billion" lesen. Im amerikanischen englisch ist das "nur" eine Milliarde. Eine Billion in unserem Sinn heißt in USA Quadrillion.

                                           *                                             

Jeder 10. Amerikaner ist Linkshänder. Über 30 Millionen haben demnach Schwierigkeiten mit Bleistiftspitzern, Scheren und sonstigem Kleinkram. U.a. schreiben auch B. Obama, Angelina Jolie, Bill Gates, Bob Dylan, Bill Clinton, Bruce Willis links.

                                                                                                                *     

Dixieland. Kurz nachdem Louisiana von den Franzosen 1803 an die Amerikaner verkauft wurde, erschienen von einer neuen Bank in New Orleans zweisprachige 10 Dollar Scheine. Auf der einen Seite stand "ten" und auf der anderen Seite "dix" für französisch zehn. Diese Banknoten hießen im Volksmund bald nur noch "dixies". Anfänglich erhielten ausschließlich die Bewohner New Orleans den Spitznamen "Dixies". Nach der Veröffentlichung von Daniel Decatur Emmerets Lied  "Dixieland" im Jahr 1859 wurde es bald zur inoffiziellen Hymne des Südens und die Südstaatler zu Dixies.

                                                                                                                *

Von allen amerikanischen Ausdrücken, oder sollte man sagen weltweiten, ist ok der meistgebrauchte und der amerikanischte. Über die Herkunft wurde viel geschrieben, gerätselt  und geforscht. Es gibt viele Deutungen. Da soll es z.B. einen Lagerchef gegeben haben, der die zu verschickenden Kisten mit seinen Initialen "OK"   versehen hat, nachdem er sie auf die Richtigkeit des Inhalts überprüft hatte.

1840 gab es in der Stadt Old Kinderhoock im Staat New York Vereine der Demokratischen Partei, die mit dem Slogan "The Democrat OK Club" (OK stand für Old Kinderhoock) Präsident Van Buren (8. Präsident von 1837-1841) zur Wiederwahl verhelfen wollten. Old Kinderhook ist der Geburtsort Van Burens und ok soll von diesem Ort abgeleitet worden sein.

Dem Sprachwissenschaftler A.W. Read zufolge ist es aber so, dass Präsident Andrew Jackson (7. von 1829 - 1837), den man nicht zu den gebildetsten Oberhäupter zählen konnte, Akten mit OK unterzeichnete. Der Südstaatler schrieb wie er sprach: OK war für ihn die Abkürzung von "oll kurrect.

                                                                                                               *

Als die Müllabfuhr im Städtchen Berwyn, Pennsylvania schon über Wochen streikte, hatte Arnold Miller eine rettende Idee. Er besorgte sich große Umzugskartons, packte seinen Müll hinein, wickelte alles in Geschenkpapier ein und legte die Pakete auf den Rücksitz seines offenen Cabrios. Am nächsten Tag waren alle Schachteln geklaut und Miller war seinen Abfall los.

                                                                                                   *

Während wir Deutsche das Toilettenpapier überwiegend falten, sind Amerikaner typische Knüller, deshalb ist das amerikanische Papier sehr dünn und zart worüber sich viele Touristen wundern oder gar ärgern. Bitte ersparen Sie mir weitere Erläuterungen.

                                                                                                   *

                                                                                       

Der Begriff "Bootleg" wurde schon im 19. Jahrhundert dem amerikanischen Sprachgebrauch einverleibt. Bootlegs sind Stiefelschächte und in diese wurden die Flachmänner verstaut. Über viele Jahre hinweg brannten die Bewohner der Südstaaten, besonders in Kentucky und Tennessee unerlaubt Whiskey den man auch als Fusel bezeichnen könnte. Da dies meistens nachts geschah, heißen die oft ärmlichen Hinterwäldler "Moonshiner". Während der nationalen Prohibition von 1920 bis 1933 war das Wort "Bootleg" in aller Munde. Der Genuss von Alkohol war während der Prohibitionszeit nicht verboten, lediglich die Herstellung, der Verkauf, der Vertrieb und der Transport waren strafbar.

Das Wort "Bootleg" wurde anfänglich ausschließlich im Umgang mit Alkohol benutzt. Später und bis in die heutige Zeit gebraucht man es auch für verbotenes Schachern mit Büchern, Noten und besonders Für Schallplatten und CDs. Den Bootleggern kommt es in erster Linie darauf an, vorgeschriebene Abgaben, Gebühren und Steuern zu umgehen. Eine Bootleg-Platte kann sicher manches Sammlerherz erfreuen, vergessen sollte man aber nie, dass Künstler, Autoren, Verleger usw. immer um ihren verdienten Lohn gebracht werden

                                                                                                                

 Die Hauptstadt von Kentucky heißt Frankfort, der Name kommt nicht etwa von der deutschen Stadt Frankfurt, sondern von einem Siedler namens Frank, der in einem Fort lebte. Im Staat New York gibt es auch ein Frankfort, benannt nach einem Fort, das ein General Frank befehligte.  Auch Bamberg in South Carolina hat nichts mit der bayrischen  Stadt gemeinsam, sie wurde nach einem Farmer und General der Südstaaten mit gleichem Namen benannt.

Viele Städte stammen von deutschen Einwanderern ab, so Braunfels in Texas, Hannover in Pennsylvania, New Ulm in Minnesota, Berlin in New Hampshire und unzählige andere.

Jeden Ortsnamen findet man in den Staaten nur einmal. Zwei oder mehr Orte mit gleichem Namen, wie bei uns, gibt es in den USA nicht. Hinter den Ortsnamen wird immer auch der Staat angehängt. Immerhin gibt es 17 Mal den Ort Lexington,  18 Washingtons kann man finden, 10 Städte mit dem Namen Jefferson, seine Villa "Monticello" haben  11 Orte als Namen.

 

Häufigkeit der Orte (Auswahl)

Franklin 26 mal - Clinton 23 - Madison 20 - Clayton 19 - Cleveland 18 - Marion 18 - Fairview 17 - Salem 17 - Springfield 17 - Oxford 16 - Jackson 16 - Milford 16 -

 

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Für Filmer, Fotografen und Knipser

 

...nur für Newcomer, nicht für meine Leser, die wissen das schon lange:

 

Kreatives Filmen bringt auch die langweiligsten Szenen zu Höhepunkten:

* Immer auf einen schönen Vordergrund achten, die Linse durch Blumen, Äste und allerlei Gegenstände bewegen.

* Ein Kiosk mit Ansichtskarten kann in einem fremden Ort ein recht hilfreiches Mittel zur Filmauswahl werden. Die Fotografen sind fast immer Einheimische und die kennen die besten und interessantesten Positionen von der Schönheit ihrer heimatlichen Landschaft. Sie wissen auch, wann die Sonne für Aufnahmen am besten steht, so sie denn scheint.

Wenn kein Dolly für Kamerafahrten zur Verfügung steht, kann ein Kinderwagen, ein Skateboard, Omas Rollator oder ein Einkaufswagen benutzt werden.

* Bäume, Häuser, Personen wirken größer, wenn sie von unten nach oben gefilmt werden. Kleiner werden sie, wenn sie von oben nach unten gezeigt werden.

 * Urlaubsfilme, die Betrachtern gezeigt werden, sollten keine langatmigen Szenen mit Gebäuden, Museen usw. enthalten. Die machen die Zuschauer, die nicht mit auf der Reise waren, schläfrig und erhalten einen mittelprächtigen Eindruck. Die Filme sollten nicht länger als 15 bis 20 Minuten sein.

*  Wenn man  einen kleinen Wattebausch in der Mitte auseinander zieht und über das Objektiv streift, erhält man ein schönes, 

weiches "Traumbild".

 * Aus Fehlern der anderen lernen. Das Schlimmste, das man machen kann, sind verwackelte Filme zu fab-rizieren. Mit den Handtelefonen lässt es sich zwar mittlerweile ordentlich fotografieren aber bei der Filmerei wird  es ohne Stativ fast unmöglich, wackelfreie Produkte auf die Bildschirme zu bringen. Die Aufnahmege- räte sollten immer fest aufgelegt werden. Am Besten ist natürlich ein Stativ, und wenn es noch so klein ist.

Nicht nur bei Bekannten, auch bei Fernsehfilmen kann man Fehler entdecken und dann selbst vermeiden.  

 Sicher wissen Sie das: T-Shirts sind die meistbenutzten Linsenputztücher.

 *Nicht vergessen! Linsen so oft wie möglich mit einem weichen Tuch reinigen. Oft  fällt unbemerkt ein Tropfen auf das Objektiv. Feuchte Aussprachen bei Interviews sind besondere Feinde der Linsen.

 

W.V.

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Die häufigsten Familiennamen der USA:

 1. SMITH - 2. JOHNSON - 3. WILLIAMS - 4. BROWN - 5. JONES - 6. MILLER - 7. DAVIS - 8. GARCIA - 9. RODRIGUEZ -10. WILSON - 11. MARTINEZ - 12. ANDERSON - 13. TAYLOR - 14. THOMAS - 15. HERNANDEZ - 16. MOORE -17. MARTIN - 18. JACKSON - 19. THOMPSON - 20. WHITE - 21. LOPEZ - 22. LEE - 23. GONZALES - 24. HARRIS -25. CLARK - 26. LEWIS - 27. ROBINSON - 28. WALKER - 29. PEREZ - 30. HALL

                                                              

 Ausgewählte Worte, die in Amerika am häufigsten falsch geschrieben werden:

 ACCIDENTALLY - ACCOMODATE - AMATEUR - BUREAU - DEFINITELY - GOVERNMENT - LABORATORY - FORTY -MARRIAGE - HUMOROUS - PARALLEL - PERMANENT - RHYTHM - TWELFTH - WEDNESDAY - SHERIFF -

 

Anzahl der 10 größten Gruppen von in den USA lebenden Indianer

CHEROKEE ca. 300.000 - NAVAJO ca. 300.000 - SIOUX ca. 120.000 - CHIPPEWA ca.110.000 - CHOCTAW ca.100.000 - PUEBLO ca. 70.000 - APACHE ca.60.000 - LUMBEE ca.50.000 - IROQUOIS ca. 50.000 - BLACKFEET ca.30.000

 

Die meistbesuchten Nationalparks der USA Angaben in Millionen gerundet

 1. GREAT SMOKY MOUNTAINS 10 - 2. GRAND CANYON 5 - 3. YOSEMITE 4 - 4.YELLOWSTONE 4 - 5.OLYMPIC 4 -6.ROCKY MOUNTAIN 4 - 7.ZION 3 - 8.GRAND TETON 3 - 9. ACADIA 3 - 10. GLACIER 3 - 11. CUYAHOGA (Ohio) 2 -12. JOSHUA TREE 2 -

 

Anmerkung des Autors: M.E. können die Zahlen nicht ganz stimmen. Die Straße durch die Smoky Mountains ist z.B. eine Durchgangsstraße, die keine Gebühren erhebt. Da sind viele Fahrzeuge, die gar nicht den Park sehen wollen, sondern nur zu Orten auf der anderen Seite der Berge. Ebenso im Tal des Todes, auch da werden keine Gebühren erhoben, das gilt auch für Capitol Reef, Badlands, Saguaro, Hot Springs und andere.

 

Die 10 größten Airports der USA, ( Angaben in Millionen Passagieren auf- oder abgerundet)

 1. ATLANTA 100 - 2. CHICAGO 80 - 3. LOS ANGELES 70 - 4. DALLAS 60 - 5. DENVER 50 -6. NY KENNEDY 50 - 7. LAS VEGAS 50 - 8.HOUSTON 45 - 9.PHOENIX 40 - 10. SAN FRANCISCO 40 (geringfügige Änderungen für 2017)

Achtung: Einige Airports schönen ihre Angaben, wenn es um die Größe geht. Da wird oft mit oder ohne Fracht berechnet, nur Abflüge oder nur Starts usw.

 

Die größten Städte der USA  (Angaben in Millionen auf- und abgerundet -- Stand 2014)

1.  New York City    8,5       Großraum Metropolitan  20,0

2. Los Angeles         4,0       Großraum  Metropolitan  13,0

3.  Chicago               2,7       Großraum Metropolitan     9,5

4.  Houston              2,2       Großraum Metropolitan     6,5

5.  Philadelphia       1,5       Großraum Metropolitan     6,0

6.  Phoenix               1,5       Großraum Metropolitan     4,5

7.  San Antonio        1,4       Großraum Metropolitan     2,3

8.  San Diego            1,4       Großraum Metropolitan     3,2

9.  Dallas                   1,3       Großraum Metropolitan     7,0  mit Ft. Worth

10. San Jose              1,0       Großraum Metropolitan     2,0

11. Austin                  0,9      Großraum Metropolitan     1,9

12. Jacksonville        0,8      Großraum Metropolitan     1,4

13. San Francisco     0,8      Großraum Metropolitan     4,6

14. Indianapolis       0,8       Großraum Metropolitan     1,9

15. Columbus            0,8       Großraum Metropolitan    2,0

16. Ft. Worth             0,8       Großraum Metropolitan    7,0  mit Dallas

17. Charlotte              0.8       Großraum Metropolitan    2,4

18. Detroit                  0,7       Großraum Metropolitan    4,3

19. El Paso                  0,7       Großraum Metropolitan    0,8

20. Seattle                  0,7       Großraum Metropolitan    3,6

 

 

 

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Einwohner der Staaten (Angaben in Millionen auf- oder abgerundet)

1.  California  39 --- 2. Texas  27 --- 3. Florida --- 4. New York 20 --- 5. Illinois 13 --- 6. Pennsylvania 13 --- 7. Ohio 12 --- 8. Georgia 10

9. North Carolina 10 --- 10. Michigan 10 --- 11. New Jersey 9 --- 12. Virginia 8 --- 13. Washington-State 7 --- 14. Massachusetts 7

15. Arizona 7 --- 16. Indiana 7 --- 17. Tennessee 7 --- 18. Missouri 6 --- 19. Maryland 6 --- 20. Wisconsin 6 --- 21. Minnesota 5

22. Colorado 5 --- 23. Alabama 5 --- 24. South Carolina 5 --- 25. Louisiana 5 --- 26. Kentucky 4 --- 27. Oregon 4 --- 28. Oklahoma 4

29. Connecticut 4 --- 30. Iowa 3 -------  50. Wyoming 0,6

 

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Stars und ihre echten Namen

Woody Allen: Allen Königsberg --- Fred Astaire: Frederick Austerlitz --- Irving Berlin: Israel Baline --- Bono: Paul Hewson ---

Richard Burton: Richard Jenkins --- Nicolas Cage: Nicholas Coppola --- Cher: Cherilyn Sarkisian --- David Copperfield: David Kotkin

Tom Cruise: Thomas C. Mapother --- Tony Curtis: Bernard Schwartz --- Doris Day: Doris von Kappelhoff --- Danny DeVito: Michaeli

Kirk Douglas: Issur Danielovich --- Bob Dylan: Robert Zimmermann --- 50 Cent: Curtis Jackson --- Whoopi Goldberg: Caryn Johnson

Cary Grant: Archibald Leach --- Hulk Hogan: Terry Gene Bollea --- Billy Idol: William Broad --- Lady Gaga: Stefani Germanotta

                                            

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Hotels - Motels - Unterkünfte in den USA

In den Staaten gibt es ca. 51.000 HMotels mit ca. 5 Millionen Zimmern (gilt für Betriebe mit 15 und mehr Zimmern). Stand: 2014

In den letzten 10 Jahren stiegen die Zimmerpreise um ca. 25% an.

Von den 80% der Touristen belegten Zimmer Canadier mit 21 Millionen, Mexicaner 13, Briten 4, Japaner 3, Deutsche 2,

Brasilianer 1,5, Franzosen 1,5, Süd Koreaner 1, Schweizer 1, Australier 1,

Die Inhaber von ca. 80% aller Motels sind mittlerweile Inder mit steigender Tendenz. (Viele heißen "Patel")

 

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                    Betsy Ross soll angeblich um 1780 in Philadelphia die Flagge der Stars and Strips kreiert haben.

               Die 13 Sterne und die 13 Streifen repräsentieren jeweils die 13 Gründerstaaten der USA.

              In Philadelphia gibt es ein nettes Museum in einem Original Haus aus der Zeit.

         Foto: us.gov.

File:Bicentennial Figurine.jpg

 

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MEASURES

 

1  Inch   =   2, 54 Zentimeter                             1 Square Inch   =   6,45 Quadratzentimeter                         1 US Gallon   =   3,78 Liter

1 Yard   =   0,914 Meter                                    1 Square yard   =   0,84 Quadratmeter                                 1 Ounce         =   28,349 Gramm

1 Mile   =   1,61 Kilometer                                1 Square mile   =   2,59 Quadratkilometer                           1 Pound         =   0,45 Kilogramm

 

 

 STEUERN

In den Staaten werden auf fast alles Steuern erhoben,  egal ob Sie in einem Lokal etwas verzehren oder in den diversen Geschäften einkaufen. Immer heißt es,

plus tax oder gar plus taxes. Jeder Ort, jeder Staat, oft auch noch der Landkreis erheben auf die gekauften Waren oder den Verzehr eigene Steuern. Manchmal sind sie zusammengelegt, oft werden sie auch einzeln aufgeführt. Leider ist die Höhe der Steuern von Ort zu Ort und von Staat zu Staat recht unterschiedlich, so dass man nie weiß, wieviel man endgültig zu bezahlen hat. Einheimische wissen natürlich, wie hoch für sie der Endpreis ist. Für Touristen, die fast jeden Tag in einem anderen Ort sind, wird es da schon schwieriger.

Besonders undurchsichtig wird es für HMotelgäste. Fragt man nach dem Zimmerpreis, wird immer der Betrag ohne Steuern genannt. Da kommen dann häufig noch diverse Extrasteuern und Gebühren dazu. Ähnlich unseren Kurtaxen. 

In einigen Staaten oder Orten gibt es gelegentlich auch "taxfree" Einkaufstage, die bei uns auch schön langsam eingeführt werden (z.B. "am Samstag schenken wir Ihnen die Mehrwertsteuer" o. ä.).

Bei einigen Lokalen und Verkaufsständen ist die Steuer oft bereits inbegriffen, das gilt besonders bei Fastfood Lokalen, Eisdielen usw. Auch an Bars gibt es selten eine Extrasteuer.

In Montana und New Hampshire gibt es keine Verkaufssteuern. Das gilt leider nicht für Übernachtungen.

Amerikaner wählen ihren Wohnsitz sehr oft nach der Höhe der Steuern bei den einzelnen Staaten aus.

Wenn Sie in Canada größere Einkäufe machen, wird Ihnen die Steuer auf Anforderung bei der Ausreise ersetzt. Gilt leider nicht für HMotelsteuern.

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Sonnenauf- und Sonnenuntergang:

www.sunrisesunset.com

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 Links für US Fans:

 

Viele US Angebote           US-Informationen

 

US Shop

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Die größten betenden Hände der Welt befinden sich in Tulsa, Oklahoma

 

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Was es alles gibt:

Eine freundliche Leserin hat diesen Topfanfasser zur Veröffentlichung geschickt. Vielen Dank!

Das Wort "Topflappen" ist für dieses Kunstwerk m.E. unpassend

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TOURENVORSCHLAG FÜR EINE 2 bis 3 WÖCHIGE REISE IM SÜDWESTEN

 

 

Hallo, der nachfolgende Tourenvorschlag ist für Leute, die in einer relativ kurzen Zeit möglichst viel sehen möchten und keine größeren Wanderungen vorhaben.
Autofahren sollte allen Beteiligten Freude machen. Im Westen wird es nie langweilig, nach fast jeder Kurve genießt man neue Ausblicke.

Merke: Viele Wege führen nach San Francisco und zurück! Sicher haben 10 andere User 10 andere Vorschläge.

Die Tour ist bequem zu machen. Allerdings, das ist keine Erholungsreise und meine 6 - 7 - 8 Norm sollte eingehalten werden. 6 Uhr wecken, 7 Uhr Frühstück, 8 Uhr eingepackt abfahren.
Wenn man täglich eine Stunde später abfährt, gehen 16 Stunden verloren, also quasi zwei volle Tage!

Wenn man 100 Leute fragt, oder 100 Fragen stellt, wird man 100 verschiedene Antworten bekommen und ist so klug wie zuvor.


Da die Tour einen Kreis bildet, könnte sie auch in Los Angeles oder Las Vegas beginnen und enden, je nachdem wie die Flugpreise sind. Zuerst braucht Ihr die Flüge, dann erst die Tour. Wo, wie und mit welcher Airline Ihr bucht, solltet Ihr beraten. Möglichkeiten gibt es viele und überwiegend ist es eine Preisfrage.
Ich buche viele Hotels über booking.com . Da kann ich gegen einen geringen Aufpreis meist bis zum Anreisetag kostenlos stornieren oder umbuchen, das ist gut wenn man unterwegs ein
günstigeres Quartier finden sollte.


1. Tag Ankunft in San Francisco. PKW Übernahme am Flughafen und kurze Fahrt Richtung Santa Cruz, je nachdem, wann der Flug ankommt.

 

2. Tag Fahrt nach Monterey, dort Fishermans Wharft, 17 Mile Drive, Carmel und auf der 1 bis ca. Pismo Beach o.ä. Wenn Hearst Castle sein muss dann Ü in San Simeon. (ca. 250 Meilen). Wenn der Hwy 1 gesperrt sein sollte, was gelegentlich vorkommt, dann von Carmel zur 101 und von Paso Robles bis Cambria und weiter auf dem Hwy1.

 

3. Tag Fahrt nach Los Angeles mit Stopps in Solvang (Klein-Dänemark) und Santa Barbara. (ca. 200 Meilen)

 

4. Tag Los Angeles mit den vielen Möglichkeiten.

 

5. Tag Fahrt über Palm Springs, Joshua Tree nach Laughlin (Klein Las Vegas mit günstigen Hotels am Colorado) (ca. 330 Meilen)

 

6. Tag Fahrt über Oatman, Kingman mit Rt.66 Museum, Seligman, Williams zum Grand Canyon. Spaziergang vom Hopi House zum Yavapai Point, dann Sonnenuntergang. (ca. 220 Meilen)

 

7. Tag Fahrt zu den vielen Aussichtspunkten am Grand Canyon auf dem Weg über Monument Valley nach Mexican Hat, Bluff oder Blanding. (ca. 240 Meilen)

 

8. Tag Fahrt nach Moab. (ca. 100 Meilen ) Dort Fahrt zum Dead Horse Point und Canyonlands Overlook. Abends Bummel in Moab, ev. Bootstour mit beleuchteten Felsen.

 

9. Tag Moab. Ganztägige Tour im Arches Nat. Park

 

10.Tag Fahrt über Goblin Valley, Capitol Reef, Escalante zum Bryce Canyon. Spaziergang Navajo Loop Trail? (ca. 280 Meilen ) Im Sommer abends Rodeo, außer So.

 

11.Tag Spaziergang kann auch heute Vormittag gemacht werden. Fahrt zum Zion Nat. Park und Ü in St George. (ca. 140 Meilen)

 

12.Tag Fahrt über Valley of Fire mit kleinen Spaziergängen, dann entlang dem Lake Mead zum Hoover Dam und weiter nach Las Vegas. (ca. 200 Meilen)

 

13.Tag Fahrt durch das Tal des Todes mit Besichtigungen nach Lone Pine. (ca. 280 Meilen). Kurze Fahrt zu den Alabama Hills.

 

14.Tag Fahrt über den Tioga Pass zum Yosemite Nat. Park. ( ca. 200 Meilen)

 

15.Tag Yosemite Nat. Park.

 

16.Tag Fahrt nach San Francisco (ca.250 Meilen)
17.Tag San Francisco
18.Tag San Francisco
= 17 Übernachtungen - Heimflug am 19. Tag, Ankunft in Deutschland am 20. Tag
Die Gesamtstrecke, ohne Stadtfahrten und Umwege liegt bei ca. 2.700 Meilen = ca. 4.000 Kilometer.

 

Falls die Strecken zu lange sind, oder unterwegs ein längerer Aufenthalt gewünscht wird, könnte am 8. Tag direkt zum Bryce Canyon gefahren werden. Dadurch werden zwei Tage gespart, allerdings mit die schönsten.
Birdy wünscht eine wenig Nerven aufreibende Reisevorbereitung. In Las Vegas sollte noch ein Tag mehr eingeplant werden. 


Nachträglich noch ein paar Worte zu den Ortschaften in den USA. Wenn man die Orte mit Europa vergleicht, ist die Enttäuschung oft groß. Richtig nette Dörfer findet man sehr selten. Allein die
1000 Kabel entlang der Straßen sind entsetzlich. Man fährt vorbei an Fastfood Läden, Tankstellen und ein paar Büros, alles ist trist und lieblos. Man sieht auch keine Fußgänger, selbst zum Zigaretten holen an der nächsten Ecke wird mit dem Auto gefahren. Eingekauft wird im Wal-Mart oder in der Shopping Mall. Sieht man eines dieser Nester, hat man alle gesehen. Das gilt natürlich nicht für die größeren Städte oder Touristenorte wie Santa Barbara, Palm Springs, Gatlinburg in Ost-Tennessee oder Helen in den Bergen von Georgia und viele andere.

 

Weitere Routenvorschläge finden Sie auf infos&fotos

 

 

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